CHAOS GOES LA!

Wir kannten die Ecken aus Filmen, aus Videospielen oder irgendwelchen Netflix Serien. Aber das Ganze live zu sehen, zu sehen wie faszinierend Los Angeles ist, hat uns echt umgehauen. Wir mussten sogar an den meisten Orten einfach nur lachen, weil es wirklich genau wie aus dem TV war. Und als wir dann im LA River standen, war jeder in seinem eigenen GTA Film gefangen.

Zwischen Sommer und Eiszeit – Beverley Hills

Vom Flughafen LAX mit dem Uber zum Apartment. Zuerst waren wir umgeben von Autobahnen, Verkehr und Stau. U-Bahn Systeme wie bei uns? No Way. Stattdessen lautes Hupen und 30 Grad. Aber nach der gefühlt zwölfspurigen Autobahn ging es hoch in Richtung Beverley Hills. Wir fühlten uns wie Will Smith damals im Taxi als er in Bel Air ankam. Dicke Villen, Picasso-Hecken und und und. Unser Apartment haben wir über AirBnb geregelt. Ein riesiges Haus, mit 6-8 Zimmern, Whirlpool, einem gigantischen Wohnzimmer und naja, mit einer kaputten Heizung. Man glaubt es nicht, aber selbst, wenn es tagsüber um die 30 Grad sind, ist es in Beverley Hills am Abend kaum auszuhalten ohne Jacke. Und durch die kaputte Heizung war es im Haus auch nicht viel besser. Das Problem wurde glücklicherweise innerhalb der nächsten drei Tage behoben. Aber in diesen drei Tagen kippte die Stimmung von „Alter wir sind echt in LA“ zu „Ich komm´ nie wieder nach Amerika“. Ein bisschen feinstes Fast Food und Drinks haben aber immer die Balance gehalten.

Bergabfahrt in die City

Für uns hieß es jeden Morgen runterfahren. Wieder vorbei an den Villen, Vorgärten und Co. Aber wenn am Straßenrand in fünf Meter Abständen Palmen stehen, kannst du dich nicht daran satt sehen. Wir waren unterwegs in Downtown, im Bradbury Building, Pink Wall etc. Geile Locations, coole Menschen und phänomenales Essen. Man denkt USA = Fast Food. Ja das stimmt auch irgendwo, aber selbst das Fast Food war wirklich gut. Ich habe selten so viel gegessen wie in diesen zehn Tagen. Nebenbei besuchten wir das Hollywood Boulevard, wo jeder zweite auf den Donald Trump-Stern spuckte. Wir fühlten uns einfach nur wie in einem Film. Alles war uns bekannt und trotzdem faszinierend.

Touri Modus vs. Business Trip

Wir hatten eine Route. Wir hatten unsere To Do´s, wir hatten Termine. Und wir hatten hin und wieder Problemchen, unser Zeitmanagement einzuhalten. Aber mal ehrlich, reiß dich vom Santa Monica Pier weg, damit du dann in einem Lager einen Geschäftstermin wahrnimmst. Das ist schwieriger als man denkt, glaub mir. Wir waren aber selbstverständlich nicht nur als Touristen dort. Wir haben zwar vieles gesehen wie das Santa Monica Pier, Malibu Beach, Das Zentrum LA´s Downtown oder den Rodeo Drive. Aber wir hatten auch einiges zu tun. Bei allen Stationen, welche mit Sightseeing zu tun hatten, standen unsere Foto Shootings immer im Fokus. Dafür sind wir kreuz und quer durch ganz Los Angeles gefahren. Die entstandenen Bilder hast du sicherlich schon auf unserem Instagram Channel gesehen. Für uns war das 10 Tage lang der American Dream. Wir konnten alles perfekt miteinander verknüpfen und produktiv arbeiten und dabei eine Menge sehen.

GTA Vibes

Natürlich hatten wir alle ein gemeinsames Ziel. Wir klappern die GTA Stationen ab. Mit dem Santa Monica Pier und Downtown hatten wir ohnehin schon zwei wichtige Station abgedeckt. Aber auf uns wartete das absolute GTA Feeling. Zuerst fuhren wir hoch, weit hoch, Richtung Hollywood Sign. Allein das sorgte für Gänsehaut. Eines der bekanntesten Zeichen aus nächster Nähe zu sehen, war für uns alle ein wahnsinniger Moment. Aber ganz oben angekommen haben wir unser GTA Ziel erreicht. Wir standen direkt vor dem Griffith-Observatorium. Ein Meilenstein im GTA Game. Natürlich schossen wir wie verrückt Fotos und genossen danach die Aussicht auf ganz Los Angeles. Aber das sollte noch nicht das GTA-Highlight unserer Tour werden. Denn das kam danach. Wir fuhren mit dem Geländewagen wieder runter in Richtung City. In Schlangenlinien wie durch einen echten Canyon. Wir fuhren aber aus einem bestimmten Grund nach unten. Denn irgendeiner aus der Gruppe meinte nur: „Ey lass uns mal zum LA River. Irgendwo können wir da bestimmt runterfahren“. Wieso auch nicht. Ein komplett stillgelegter und eingezäunter Fluss. Da kommen wir bestimmt rein. Aber wie es der Zufall so wollte, kamen wir genau an einer Stelle aus, wo eine riesige offene Abfahrt war. Und schon standen wir mitten im LA River. Spätestens jetzt fühlten wir uns wie Trevor, Michael und Franklin.

Trip to San Diego

San Diego hatten wir als On Top auf unserer Liste. Wir wollten gerne sehen wie es außerhalb von Los Angeles ist. Eine gute Stunde Fahrt und wir hatten so richtige Urlaubsgefühle. Nicht nur direkt am Wasser gebaut, mit luxuriösem Hafen voller Yachten und Booten, sondern auch mit endgeiler Innenstadt. Football Pubs und Bars wie man es sich in Amerika vorstellt. Die Leute saßen in Mengen drin, starrend auf Bildschirme mit Bier in der Hand. Es lief halt Football. Da drehen wie Amis durch. Parallel dazu kleine Einkaufsstraßen mit Boutiquen und Restaurants. Und dann unser nächstes Highlight. Wir trafen einen echten Officer. Schwarze Uniform, dicker Oberlippenbart – in einem America´s Finest Ford SUV. Wieso also nicht die Frage stellen, ob wir uns mal reinsetzen dürften? Wir waren verwundert als der Officer dann wirklich sagte „ja klar, setzt euch rein“. Leute, das war ein richtig geiles Gefühl.

Hookah Szene Cali

Wenn die Shisha Bar dich an ein Starbucks Café erinnert, dann weißt du, du bist in Los Angeles. Hier rauchen die Menschen umgeben von Laptops und Kaffee. California braucht keine Co-Working Spaces, wenn es gute Shisha Bars gibt. Es ist eine sehr angenehme Atmosphäre. Auch die Kellner sind gut gekleidet, es läuft eine ruhige Musik, bei der man arbeiten und entspannen kann. Wir haben uns vorher einige Bars rausgesucht und Tastings organisiert. Die Bars haben uns Pfeifen gestellt, wir haben diese aufgebaut und Chaos Tabak probieren lassen. Die Leute waren sehr begeistert und interessiert. Nicht nur an uns, weil wir aus Deutschland kamen, sondern weil unser Tabak unbekannt und gut war. So sind wir natürlich schnell ins Gespräch gekommen mit den Menschen und haben viele neue Chaos Fans kennen gelernt. Der Ganze Trip war wirklich stressig, aber einfach nur stark!

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